Interkulturelle Woche

Durch Begegnungen Vorurteile abbauen und Miteinander fördern

Die Interkulturelle Woche (IKW) findet seit 1975 jedes Jahr Ende September statt. Bundesweit werden in dem Zeitraum in mehr als 500 Städten und Gemeinden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt mit dem Ziel, Begegnungen zu schaffen.

In Deutschland wie auch in anderen Ländern Europas sinkt die Hemmschwelle für rassistische Worte und Taten. Durch Begegnungen und dem Kennenlernen dessen, was einem selbst fremd ist, werden Vorurteile abgebaut und ein gesellschaftliches Miteinander aufgebaut. Die Interkulturelle Woche fördert so den Frieden in unserem Land und darüber hinaus.

Initiiert wird die IKW von der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Im Ökumenischen Vorbereitungsausschuss für die Interkulturelle Woche (ÖVA) ist die VEF durch Konstantin von Abendroth vertreten.

#offengeht

lautet das Motto für die IKW 2021. Hier schreibt Christoph Stiba, Präsident der VEF seine Gedanken zu diesem Motto. Der bundesweite Auftakt mit Ökumenischem Gottesdienst findet am 26. September in Rostock statt. Das Materialheft kann heruntergeladen werden.

www.interkulturellewoche.de