In Kirche und Diakonie verwurzelt

Der Stiftungsrat der Bethanien-Diakonissen-Stiftung hat auf Vorschlag von Bischof Harald Rückert die Berufung von Christian Voller-Morgenstern für das Amt des theologischen Vorstands der Bethanien-Diakonissen-Stiftung (BDS) ausgesprochen. Voller-Morgenstern ist zurzeit noch als Pastor für den Gemeindebezirk Potsdam der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) zuständig. Er wird das neue Amt im September 2022 übernehmen.

Bereit für die unternehmerischen Herausforderungen der Diakonie

Der Berufung war ein aufwendiges Auswahlverfahren unter Einbeziehung einer renommierten Personalberatung vorausgegangen, wie es in der gemeinsamen Pressemitteilung von BDS und EmK heißt. Der 56-jährige Voller-Morgenstern ist in Kirche und Diakonie gleichermaßen verwurzelt und kennt sich in der Arbeit der Bethanien-Diakonissen-Stiftung aus. Neben seinen Aufgaben als Pastor und Superintendent war er bereits mehrere Jahre Vorsitzender des Stiftungsrats. Darüber hinaus war er Mitglied im Aufsichtsrat des Diakonie-Klinikverbunds »edia.con«, der heute unter »Agaplesion Mitteldeutschland« firmiert. Aufgrund dieser Tätigkeiten verfügt er über umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Diakonie und den damit verbundenen Herausforderungen für die Zukunft.

Als theologischer Vorstand übernimmt Voller-Morgenstern die Leitungsverantwortung für die Stiftung zusammen mit Uwe M. Junga, der als kaufmännischer Vorstand fungiert. Die Aufgabe der beiden Vorstände ist, die Stiftung im Rahmen der diakonischen und unternehmerischen Herausforderungen weiterzuentwickeln.

Reinhard Theysohn, der seit November 2020 das Amt als theologischer Vorstand ausübt, wird diese Aufgabe noch bis zum August des kommenden Jahres weiterführen. Dann wird der in Hannover lebende und aus dem Ruhestand reaktivierte EmK-Pastor das Amt an Christian Voller-Morgenstern übergeben.

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