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Aktuelles

„Sehnsucht nach mehr“

„Die Pfingstler, die haben es mit dem Heiligen Geist!“ So begrüßt Esther Dymel-Sohl die Fernsehzuschauer zum dritten ZDF-Fernsehgottesdienst aus dem Christus-Zentrum Arche Elmshorn. „Sehnsucht nach m

Wie Mitarbeit in einem Café das Denken verändert

Der Reutlinger Distrikt hat wieder einen Superintendenten. Bischof Harald Rückert führte am Sonntag Tobias Beißwenger in sein neues Amt ein.

Wo sich Gerechtigkeit und Friede küssen

Am heutigen Mittwoch wäre Nelson Mandela hundert Jahre alt geworden. Die Erinnerung an sein Leben ist Zeichen dafür, dass eine andere Welt möglich ist.

Sozialethische Dimension des Evangeliums hochaktuell

Die Leitung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) hat anlässlich des 100. Todestages des baptistischen Theologen Walter Rauschenbusch dazu aufgerufen, sich verstärkt mit der sozialet

„Europas Seele und die Opfer von Flucht und Vertreibung“

Freikirchen fordern humane europäische Flüchtlingspolitik

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Erklärungen

Wer wir sind

Evangelische Freikirchen und freikirchliche Gemeindeverbände haben sich bereits 1926 zu einer Arbeitsgemeinschaft, der "Vereinigung Evangelischer Freikirchen", zusammengeschlossen. Diese dient der Förderung gemeinsamer Aufgaben, der Vertiefung zwischenkirchlicher Beziehungen sowie der Vertretung gemeinsamer Belange nach außen.

Evangelische Freikirchen, freikirchliche Gemeinden - wer sind sie? Was wollen sie? In einem Land, in dem man gewohnt ist, zwischen Evangelisch und Katholisch zu unterscheiden, klingen ihre Namen für manchen fremd. In Deutschland führen die Anfänge der Freikirchen zum Teil vor die Reformationszeit zurück, andere entstanden um die Mitte des 19. Jahrhunderts zur Zeit der Erweckungsbewegung.

Evangelische Freikirchen unterscheiden sich von anderen Kirchen nicht durch Sonderlehren. Sie zeichnen sich vor allem durch ein bestimmtes Kirchen- und Gemeindeverständnis sowie durch ihren Frömmigkeitsstil aus. Freie und persönliche Entscheidung für den Glauben an Jesus Christus und ein verbindliches Leben in seiner Nachfolge sind besondere Anliegen. Rechtlich und organisatorisch vertreten die Freikirchen dem Staat gegenüber das Prinzip der Selbstfinanzierung und Selbstverwaltung und verzichten auf Besteuerung.

Freikirchen verstehen sich nicht als die allein wahre Gestalt von Kirche. Sie bemühen sich, durch intensive Mitarbeit in zwischenkirchlichen Einrichtungen, zur Einheit der Christen und zum glaubwürdigen Zeugnis der Kirchen beizutragen. In den örtlichen Gemeinden unserer Freikirchen soll es so zugehen, dass die Mitglieder, aber auch Gäste und Besucher, Gemeinschaft erleben, sich beheimatet fühlen und füreinander und für andere da sind. Auf diese Weise wollen wir selbst den Zuspruch des Evangeliums immer neu empfangen und dem Anspruch Gottes an den Menschen folgen.