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Aktuelles

Auf »echt feine Art« angesprochen worden

Dorothea Lorenz wird neue Superintendentin der EmK für den Distrikt Stuttgart. Mitte des kommenden Jahres tritt sie die Nachfolge von Siegfried Reissing an.

Im Himmel wird regiert

Unter dem Thema „Unser Glaube hat Zukunft!“ machte der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) aus der Not eine Tugend und veranstaltete am Himmelfahrtstag ein Online-Angebot mit Gottesdiens

„Gemeinsam vor Pfingsten“

„Deutschland betet gemeinsam“ mobilisierte anlässlich der Coronakrise über eine halbe Million Menschen. Nun findet die Aktion ihre Fortsetzung in der überkonfessionellen Gebetsinitiative „Gemeinsam vo

Methodistisches Markenzeichen

Die Predigt von Laien schöpft aus einer Erfahrungswelt, die Hauptamtlichen kaum zur Verfügung steht. Zwölf preiswürdige Beispiele wurden ausgezeichnet.

Versöhnung mit den Völkern der Sowjetunion

Vor 75 Jahren endete in Europa der Zweite Weltkrieg. Die Zerstörungen dieses von Deutschland angezettelten Krieges haben Folgen bis in die Gegenwart. Bis heute leiden Menschen unter dem Tod ihrer Elte

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Erklärungen

Was uns verbindet

Der eine Herr

Das Bekenntnis zu Jesus Christus als dem Herrn und Erlöser, als dem lebendigen Sohn Gottes und als dem Haupt seiner Gemeinde haben wir gemeinsam mit allen Christen, die mit uns das Apostolische Glaubensbekenntnis bejahen. Mit den Kirchen der Reformation verbindet uns die Gewissheit, dass der Mensch allein durch den Glauben Rettung erfährt. Dieses Heil ist unlösbar mit der Person Jesus Christus verbunden.

Das eine Wort

Die Bibel ist für uns die alleinige Autorität und Richtschnur in allen Fragen des Glaubens und der Lehre, aber auch des Dienstes und des persönlichen Handelns. Sie ist für uns Offenbarung des Willens Gottes.

Der persönliche Glaube

Gottes Heilsangebot, nämlich Vergebung und Erlösung durch Jesus Christus, fordert die Antwort des Menschen heraus. Diese Antwort muss jeder für sich selbst geben. Der Glaube ist ein Geschenk Gottes, das persönlich angenommen werden muss. Das schließt den aufrichtigen Willen ein, Jesus Christus den anderen gegenüber zu bekennen und den Mitmenschen zu dienen.

Die Gemeinde der Glaubenden

Der Aufnahme in eine Freikirche geht das persönliche Bekenntnis des Glaubens an Jesus Christus und die bewusste Entscheidung zur Gliedschaft in einer Gemeinde voraus. Sie erfolgt freiwillig und ist unabhängig von einem bestimmten Alter. Mit der Mitgliedschaft verbindet sich in der Regel eine aktive Beteiligung am Leben der Gemeinde, verantwortliche Mitarbeit und Förderung durch finanzielle Beiträge. Die freikirchlichen Gemeinden werden allein durch die freiwilligen Gaben und Beiträge ihrer Mitglieder getragen. Es sind in der Regel überschaubare Gemeinden, in denen der einzelne in eine echte Lebens- und Dienstgemeinschaft hineingenommen wird.

Der Auftrag zur Mission

Gemeinde ist nicht Selbstzweck, und Kirche besteht nicht um ihrer selbst willen. Gottes Liebe in Jesus Christus gilt allen Menschen. Darum verstehen die Freikirchen den Ruf zum Glauben als ihre vordringliche Aufgabe in der Gesellschaft. Gemeindemitglieder, Ortsgemeinden und die evangelischen Freikirchen als solche bemühen sich um die Verkündigung des Evangeliums im In- und Ausland durch Evangelisation, Diakonie und Seelsorge.

Die Hoffnung auf den wiederkommenden Herrn

Sie gibt uns Grund, an der Verbesserung dieser Welt mitzuarbeiten, "die Gott so sehr geliebt hat" (Johannesevangelium 3,16). Sie vermittelt uns Freude auf die neue Welt Gottes, die er schaffen wird.