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Interreligiöse Erklärung zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Zum Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki, sprechen Glaubensgruppen in aller Welt mit einer Stimme, “die die existenzielle Bedrohung der Menschheit durch Atomwaffen ablehnt”.

Beirut: ADRA-Teams unterstützen Ersthelfer und Überlebende

Die Einsatzteams der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) im Libanon versorgen Bergungsarbeiter und Überlebende der massiven Explosion im Hafen von Beirut mit lebensnotwendigen H

Menschen ertrinken im Mittelmeer – zivile Rettungsschiffe festgesetzt

BERLIN – (apd) In einer gemeinsamen Erklärung berichten die Hilfsorganisationen Sea-Eye, Sea-Watch und SOS MEDITERANEE über die dramatisch zugespitzte humanitäre Lage im zentrale

Hilfe nach Explosion in Beirut

Nach der verheerenden Explosion in Beirut sagen BEFG-Generalsekretär Christoph Stiba und Joachim Gnep, Leiter von German Baptist Aid, weitere Hilfen zu und bitten um Gebetsunterstützung. Am Dienstag e

Gedenken an 75 Jahre Hiroshima und Nagasaki

Stellungnahme unterzeichnet

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Erklärungen

Gemeinde Gottes in Deutschland K.d.ö.R.

Schurwaldstr. 10
73660 Urbach
Postfach 1220
73657 Urbach
Tel: (07181) 9875-0,
Fax: (07181) 9875-20
Mail: info[-AT-]GemeindeGottes.de
Internet: www.GemeindeGottes.de

Selbstverständnis

Die Gemeinde Gottes zählt sich zur klassischen Pfingstbewegung. Sie betont in ihrer Theologie die fünf pentekostalen Fundamentalien: Heil, Heiligung, Geistestaufe, Heilung und die Heilserwartung. Die Gemeinde Gottes legt seit Jahren eine starke Betonung auf Auslandsmission, besonders in Osteuropa sowie in Afrika. Ein Schwerpunkt hierbei ist die Ausbildung und Befähigung von Pastoren und lokalen Leitern. 

Geschichte

Die Gemeinde Gottes ist der deutsche Zweig der ältesten Pfingstkirche, Church of God, Cleveland, Tennessee (Entstehungszeit: 1886), die heute in über 176 Ländern der Erde vertreten ist und weltweit zehn Millionen Gläubige zählt. Die Anfänge der Gemeinde Gottes in Deutschland gehen zurück in das Jahr 1936, als der Deutschamerikaner Herman Lauster (1901-1964) im süddeutschen Raum Gemeinden zu gründen begann.

Seine Aktivitäten wurden zunächst zwar durch einen KZ-Aufenthalt und die Kriegsjahre unterbrochen, nach der Rückkehr Lausters aus der Kriegsgefangenschaft aber um so intensiver fortgesetzt. In die Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gehen auch die Anfänge der Gemeindezeitschrift und des Bibelseminars zurück. Ab den 60er Jahren dehnte sich die Gemeinde Gottes über das gesamte Bundesgebiet aus und begann auch in anderen europäischen Ländern sowie in der Weltmission (ab den 70er Jahren) tätig zu werden.

Statistik

3.500 Mitglieder im engeren Sinne in 74 Gemeinden, bzw. 7.500 Zugehörige insgesamt. Die Mitgliederzahl für Europa beträgt 750.000, weltweit 10 Millionen.