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Arbeitsgruppen

Aktuelles

Dem Leiden durch Terror gemeinsam entgegentreten

Das Terrorattentat von Istanbul hat Thomas Kemper, Generalsekretär des Internationalen Missionswerks der EmK, hautnah miterlebt.

Leitungswechsel am Theologischen Seminar Bienenberg

LIESTAL – Zum 1. August 2016 übernimmt Lukas Amstutz (43) die Leitung des Theologischen Seminars Bienenberg von Frieder Boller (65), der nach siebenjähriger Tätigkeit in dieser Fu

»Europa ist größer als die EU«

Bischöfin Rosemarie Wenner bedauert das Ergebnis des EU-Referendums und ruft zur Versöhnung auf.

Gemeindeberatung des BFP

Unter der Leitung von Peter Riedl, Garmisch-Partenkirchen, arbeitet das Team der Gemeindeberatung des BFP deutschlandweit mit Church Basic International - Traningsgruppen (früher "Church-Life"), um G

THR erhält unbefristete Akkreditierung

Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium hat der Theologischen Hochschule Reutlingen die unbefristete staatliche Anerkennung zugesprochen.

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Erklärungen

Wer wir sind

Evangelische Freikirchen und freikirchliche Gemeindeverbände haben sich bereits 1926 zu einer Arbeitsgemeinschaft, der "Vereinigung Evangelischer Freikirchen", zusammengeschlossen. Diese dient der Förderung gemeinsamer Aufgaben, der Vertiefung zwischenkirchlicher Beziehungen sowie der Vertretung gemeinsamer Belange nach außen.

Evangelische Freikirchen, freikirchliche Gemeinden - wer sind sie? Was wollen sie? In einem Land, in dem man gewohnt ist, zwischen Evangelisch und Katholisch zu unterscheiden, klingen ihre Namen für manchen fremd. In Deutschland führen die Anfänge der Freikirchen zum Teil vor die Reformationszeit zurück, andere entstanden um die Mitte des 19. Jahrhunderts zur Zeit der Erweckungsbewegung.

Evangelische Freikirchen unterscheiden sich von anderen Kirchen nicht durch Sonderlehren. Sie zeichnen sich vor allem durch ein bestimmtes Kirchen- und Gemeindeverständnis sowie durch ihren Frömmigkeitsstil aus. Freie und persönliche Entscheidung für den Glauben an Jesus Christus und ein verbindliches Leben in seiner Nachfolge sind besondere Anliegen. Rechtlich und organisatorisch vertreten die Freikirchen dem Staat gegenüber das Prinzip der Selbstfinanzierung und Selbstverwaltung und verzichten auf Besteuerung.

Freikirchen verstehen sich nicht als die allein wahre Gestalt von Kirche. Sie bemühen sich, durch intensive Mitarbeit in zwischenkirchlichen Einrichtungen, zur Einheit der Christen und zum glaubwürdigen Zeugnis der Kirchen beizutragen. In den örtlichen Gemeinden unserer Freikirchen soll es so zugehen, dass die Mitglieder, aber auch Gäste und Besucher, Gemeinschaft erleben, sich beheimatet fühlen und füreinander und für andere da sind. Auf diese Weise wollen wir selbst den Zuspruch des Evangeliums immer neu empfangen und dem Anspruch Gottes an den Menschen folgen.