Vorstand & Beauftragte

Arbeitsgruppen

Aktuelles

„Sehnsucht nach mehr“

„Die Pfingstler, die haben es mit dem Heiligen Geist!“ So begrüßt Esther Dymel-Sohl die Fernsehzuschauer zum dritten ZDF-Fernsehgottesdienst aus dem Christus-Zentrum Arche Elmshorn. „Sehnsucht nach m

Wie Mitarbeit in einem Café das Denken verändert

Der Reutlinger Distrikt hat wieder einen Superintendenten. Bischof Harald Rückert führte am Sonntag Tobias Beißwenger in sein neues Amt ein.

Wo sich Gerechtigkeit und Friede küssen

Am heutigen Mittwoch wäre Nelson Mandela hundert Jahre alt geworden. Die Erinnerung an sein Leben ist Zeichen dafür, dass eine andere Welt möglich ist.

Sozialethische Dimension des Evangeliums hochaktuell

Die Leitung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) hat anlässlich des 100. Todestages des baptistischen Theologen Walter Rauschenbusch dazu aufgerufen, sich verstärkt mit der sozialet

„Europas Seele und die Opfer von Flucht und Vertreibung“

Freikirchen fordern humane europäische Flüchtlingspolitik

» Alle aktuellen Nachrichten
» Zum Archiv

Erklärungen

Gemeinde Gottes in Deutschland K.d.ö.R.

Schurwaldstr. 10
73660 Urbach
Postfach 1220
73657 Urbach
Tel: (07181) 9875-0,
Fax: (07181) 9875-20
Mail: info[-AT-]GemeindeGottes.de
Internet: www.GemeindeGottes.de

Selbstverständnis

Die Gemeinde Gottes zählt sich zur klassischen Pfingstbewegung. Sie betont in ihrer Theologie die fünf pentekostalen Fundamentalien: Heil, Heiligung, Geistestaufe, Heilung und die Heilserwartung. Die Gemeinde Gottes legt seit Jahren eine starke Betonung auf Auslandsmission, besonders in Osteuropa sowie in Afrika. Ein Schwerpunkt hierbei ist die Ausbildung und Befähigung von Pastoren und lokalen Leitern. 

Geschichte

Die Gemeinde Gottes ist der deutsche Zweig der ältesten Pfingstkirche, Church of God, Cleveland, Tennessee (Entstehungszeit: 1886), die heute in über 176 Ländern der Erde vertreten ist und weltweit zehn Millionen Gläubige zählt. Die Anfänge der Gemeinde Gottes in Deutschland gehen zurück in das Jahr 1936, als der Deutschamerikaner Herman Lauster (1901-1964) im süddeutschen Raum Gemeinden zu gründen begann.

Seine Aktivitäten wurden zunächst zwar durch einen KZ-Aufenthalt und die Kriegsjahre unterbrochen, nach der Rückkehr Lausters aus der Kriegsgefangenschaft aber um so intensiver fortgesetzt. In die Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gehen auch die Anfänge der Gemeindezeitschrift und des Bibelseminars zurück. Ab den 60er Jahren dehnte sich die Gemeinde Gottes über das gesamte Bundesgebiet aus und begann auch in anderen europäischen Ländern sowie in der Weltmission (ab den 70er Jahren) tätig zu werden.

Statistik

3.500 Mitglieder im engeren Sinne in 74 Gemeinden, bzw. 7.500 Zugehörige insgesamt. Die Mitgliederzahl für Europa beträgt 750.000, weltweit 10 Millionen.