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Europäische Bischöfe der Methodisten für ein achtvolles Miteinander

Mit einer Erklärung für ein achtungsvolles Miteinander wenden sich drei europäische Bischöfe der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK; englischer Name: The United Methodist Church) an die internati

Buchrezension: Stefan Thurner „Die Zerbrechlichkeit Der Welt – Kollaps oder Wende. Wir haben es in der Hand.“

Wien | 24.02.2021 │ APD | Buchrezension: „Die Zerbrechlichkeit der Welt – Kollaps oder Wende. Wir haben es in der Hand.“, Stefan Thurner, Edition a, 1st edition (26. 03. 2020), 272Seiten, Hardcover 24

Buchrezension: Stefan Thurner „Die Zerbrechlichkeit Der Welt – Kollaps oder Wende. Wir haben es in der Hand.“

Wien | 24.02.2021 │ APD | Buchrezension: „Die Zerbrechlichkeit der Welt – Kollaps oder Wende. Wir haben es in der Hand.“, Stefan Thurner, Edition a, 1st edition (26. 03. 2020), 272Seiten, Hardcover 24

Weltweite Frauensolidarität – trotz und wegen Corona

Zwölf (Frauen-)Verbände aus verschiedenen christlichen Konfessionen rufen eindrücklich auf zu Gebet, Solidarität und Kollekten anlässlich des ökumenischen Weltgebetstags am 5. März 2021. Der Weltgebet

»Wir sind Hirten der ganzen Herde«

In die internationale Debatte einer drohenden Spaltung der EmK kommt Bewegung. Drei europäische Bischöfe plädieren für ein achtungsvolles Miteinander.

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Mennoniten
16.12.2020, von mennonews.de

Der Ökumenische Kirchentag 2021 wird dezentral und digital

 

FRANKFURT – Aufgrund der aktuellen Pandemielage und der damit verbundenen unsicheren Rahmenbedingungen im Mai 2021 wird das Format des 3. Ökumenischen Kirchentages in Frankfurt grundlegend geändert. Das ist das Ergebnis einer außerordentlichen Sitzung des Gemeinsamen Präsidiums des ÖKT im Dezember.Nach Gesprächen mit den zuständigen Behörden zur Einschätzung der Lage und zu einem möglichen Hygienekonzept ist deutlich: Der 3. ÖKT wird anders – konzentrierter, dezentraler, digitaler. Damit wird dem Gesundheitsschutz in Frankfurt Rechnung getragen.

 

 

 

Ökumenische Wegzeichen und christliche Impulse bleiben von Bedeutung
Bettina Limperg, Präsidentin des 3. ÖKT sagte dazu: „Wir wissen um die Hoffnung der Menschen auf Begegnung und gelebte Gemeinschaft. Deshalb werden wir alles daransetzen, um diese Hoffnung mit neuen Formaten zu erfüllen. Damit nehmen wir die Herausforderung an und richten den Blick nach vorn, ganz im Sinne unseres Leitwortes „schaut hin“ (Mk 6,38). Wir sind weiterhin von der Bedeutung ökumenischer Wegzeichen überzeugt. Für die Beantwortung der drängenden Fragen, die die weltweite Pandemie aufwirft, werden christliche Impulse noch relevanter.“

 

 

 

Konzentriertes Programm aus Frankfurt in die Welt
Um der Verantwortung für den Gesundheitsschutz nachzukommen, aber gleichzeitig der Aufgabe als christliche Plattform gerecht zu werden, setzt der 3. ÖKT nun verstärkt auf digitale Beteiligung und Mitwirkungsmöglichkeiten auch jenseits der Frankfurter Stadtgrenzen. Das Event erhält dadurch ein neues Gesicht: Ein stark konzentriertes und volldigitales Programm am Samstag, bei dem der Fokus auf den aktuellen und großen Herausforderungen und Aufgaben im kirchlichen und gesellschaftlichen Bereich liegen wird. Es soll auch ohne Massenveranstaltungen vor Ort so partizipativ und interaktiv wie möglich gestaltet werden.

 

 

 

Den Rahmen des 3. ÖKT bilden der Gottesdienst an Christi Himmelfahrt und der Schlussgottesdienst am Sonntag. Zusammen mit konfessionellen Gottesdiensten am Samstagabend, die ökumenisch sensibel gestaltet werden, stellen sie wichtige Ankerpunkte auf dem gemeinsamen Weg der Konfessionen in unserem Land dar und sollen budesweit übertragen und mitgefeiert werden.

 

 

 

Einladung dort zu feiern, wo man lebt
Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des 3. ÖKT macht die mit der medialen Verbreitung des Programms verbundene Hoffnung auf ein starkes ökumenisches Signal deutlich: „Da die Menschen nicht nach Frankfurt kommen können, kommt der 3. ÖKT zu ihnen nach Hause. Wir laden alle dazu ein, den ÖKT in der Kirchengemeinde, im Verband oder im Freundeskreis mitzuerleben und mitzugestalten. „schaut hin“ (Mk 6,38) ist mehr als das Mitverfolgen am Bildschirm. Kreative Formen des gemeinsamen Erlebens können von den Gläubigen der verschiedenen Konfessionen vor Ort gefunden werden. Vor allem die Gottesdienste können von den Gemeinden und Gemeinschaften gefeiert werden. So können wir im Mai 2021 gemeinsam ökumenischen Reichtum erleben. Zudem planen wir schon jetzt, den Katholikentag 2022 und den Kirchentag 2023 noch ökumenischer zu gestalten.“

 

 

 

Das konkrete Programm des neu gedachten 3. ÖKT werden im Frühjahr vorgestellt.

 


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